SAP-HealthCare
Best Practice

SAP-HealthCare

Versorgungssicherheit gewährleisten hat Priorität

SAP-Healthcare Best Practice – Die Branche steht vor erheblichen Herausforderungen. Der wachsende Kostendruck, permanente Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen und überlastete Fachkräfte setzen Krankenhäuser stark unter Druck. Informations- und Medienbrüche zwischen Krankenhäusern und Versorgern erschweren eine effiziente Zusammenarbeit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Service, Transparenz und Qualität kontinuierlich. Individuellere Leistungen, neue Behandlungstechniken und die Nutzung technischer Neuerungen sind für Unternehmen der Healthcare-Branche ein Muss. Somit kommt Anwendungssystemen im Bereich Healthcare eine ganz besondere Bedeutung zu. Denn die oberste Priorität hat die Versorgung der Patienten. Sie müssen im hektischen Krankenhaus Alltag ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit gewährleisten. Außerdem dienen klinische Informationssysteme dazu, die Effizienz der jeweiligen Einrichtungen zu steigern. Durch einheitliche Prozesse können medizinische Fachkräfte die bestmögliche Patientenversorgung gewährleisten.

Wesentliche Ziele sind, die Versorgungsqualität zu erhöhen und gleichzeitig die eingesetzten Ressourcen zu optimieren. Durch vereinfachte Prozesse wird der Fokus auf dem Patienten gewährleistet. Intuitiv zu bedienende Systeme sind hier ein absolutes Muss. Dadurch tragen die Systeme dazu bei, eine Pflege Umgebung zu schaffen, die ruhig, sicher und strukturiert ist.

Die eingesetzten Systeme sind in der Regel sehr eng miteinander verbunden. Elektronischer Daten Austausch stellt den reibungslosen und fehlerfreien Betrieb sicher.

Anbindung von Systemen

SAP HealthCare-Systeme sind verbunden

Bei höherer Qualität der Leistung Verwaltungsprozesse vereinfachen, Lager-, Warenbeschaffungs- und Lieferkosten sowie Personalressourcen einsparen. Zwischen 15 % und 25 % aller Krankenhauskosten fallen auf den Logistikbereich. Hier schlummern erhebliche Optimierungs- und Einsparungspotentiale. Durch eine effiziente Gestaltung der Lieferantenstruktur, des Produktspektrums und der Bestellabwicklung können erhebliche Einsparungen erzielt werden.

Um die Optimierungspotenziale voll auszuschöpfen, ist der Aufbau von wettbewerbsfähigen und leistungsorientierten IT-Strukturen erforderlich. Der Fluss von Material, Informationen, Kapital und dessen effizientes Management stellen die Schlüsselparameter dar.

Expertise

Anbindung unterschiedlicher Systeme wie z. B.:


  1. Logistikdienstleister
  2. Webshops
  3. Krankenhausinformationssysteme (KIS)

Modulversorgung und individuelle Kundenauswertungen (auch Kostenstellen bezogen) über elektronische Bestellung. Lieferscheine, Rechnungen usw. mit vorgelagerter Stammdatenharmonisierung.


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